Schweinerei

schweinefleischWir Deutschen essen enorm viel Schweinefleisch. Es ist hierzulande die mit Abstand am meisten verzehrte Fleischsorte. Mit diesem hohen Konsum geht allerdings einher, dass Millionen männliche Ferkel Jahr für Jahr ohne Betäubung kastriert werden – nur wenige Tage nach ihrer Geburt.

Der Grund: Bei etwa fünf Prozent der geschlachteten männlichen Schweine riecht und schmeckt das Fleisch schlecht. Das bewirken die Hormone des Tieres in seltenen Fällen. „Ebergeruch“.

Das soll sich zwar künftig ändern, denn ein gesetzliches Verbot ist ab 2019 schon beschlossen. Doch bis dahin ist noch eine lange Zeit. Außerdem sind die Alternativen, die derzeit in der Diskussion steht, noch unausgereift.

Betäuben kostet Geld. Geld, das die Wirtschaft nicht aufbringen will, um der Tierquälerei ein Ende zu setzen. Eine Impfung und damit der Einsatz von Medikamenten ist aus Verbrauchersicht verständlicherweise umstritten. Und auch die wohl einfachste und naheliegendste Alternative ist vielen Schweinemästern zu aufwändig: Schwein einfach Schwein sein zu lassen. Schade.

Nun wird über die „betäubungslose Ferkelkastration“ gestritten. Ich habe darüber für die Deutsche Handwerks Zeitung einen Online-Bericht geschrieben. Die Handwerksmetzger befürchten, dass es bald soweit kommen könnte, dass viele kleine Schweinemäster aufgeben, weil keine Lösung gefunden wurde. Das wäre auch das Ende oder zumindest eine Einschränkung für die regionale Versorgung mit Schweinefleisch vom Bauern nebenan.

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Currywurst und Pommes reicht nicht mehr

thaifood3Kein Trend ohne Berlin. Zumindest für das Thema Streetfood stimmt das so nicht ganz. Der Trend kommt nämlich, zumindest was die deutschen Städte betrifft, aus Nürnberg. Hier haben sich die ersten Foodtrucks in die Gewerbegebiete gewagt und die dort Arbeitenden mit Mittagessen versorgt.

Doch nicht irgendein Mittagessen. Currywurst, Pommes, Döner – zu banal, zu ungesund, zu wenig hip, nicht vegan, nicht bio und nicht regional. Denn das sollte es schon sein: hochwertig, gesund und was Neues. Streetfood hat sich in Berlin verbunden mit einem gewissen Event-Charakter anders entwickelt als in vielen anderen Städten.

Erst gab es den großen Boom, der nun schon wieder abflaut, weil Berlin einfach zu wenige Gewerbegebiete und zu viele Restaurants hat. Nun kommt die zweite Welle und genau die gilt schon jetzt als „professionalisiert“, als „Wirtschaftsfaktor“ und geht einher mit vielen Restaurantgründungen. Einige Macher sind skeptisch, andere euphorisch.

Für die taz habe ich über die Entwicklung geschrieben. Der Trend zum guten Essen, aber bitte unterwegs, auf die Hand und ohne viel Schnickschnack. Mal schauen, ob Trend Trend bleibt ….

Den Beitrag findet ihr hier.>>>

Und hier einige Bilder von der Thai-Wiese in Wilmersdorf – der noch ursprünglichen Streetfoodszene (auch ganz ohne vegan, bio und regional):

Fleisch imitiert


Alternativen sind grundsätzlich erst einmal gut. Gut, eine Auswahl zu haben. Gut, sich mit neuen Wegen auseinanderzusetzen. Und gut, das Althergebrachte zu hinterfragen. Auch Fleischalternativen sind ok. Schließlich stammt das, was die Industrie versucht uns als gutes Fleisch zu verkaufen meist aus Massentierhaltung, ist voller Zusatzstoffe und so produziert, dass die Umwelt schreien würde, hätte sie eine Stimme.

Vergleicht man Fleischalternativen allerdings mit dem, was man unter nachhaltigem Fleischverzehr versteht und was eigentlich das Normale darstellen sollte, sind und bleiben sie Kunstprodukte. Fleisch sollte meiner Meinung nach nur selten auf dem Teller landen, es sollte von Tieren stammen, die wirklich tierisch gelebt haben und es sollte so naturbelassen wie möglich sein, wenn man es isst (damit meine ich nicht roh, sondern ohne zu viele Verarbeitungsschritte und vor allem ohne  Zusatzstoffe).

In der vergangenen Woche habe ich den „Vegetarischen Metzger“ in Kreuzberg besucht und über das dahinterstehende Geschäftskonzept einen Online-Beitrag für die Deutsche Handwerks Zeitung geschrieben. Der „Vegetarische Metzger“ ist eine niederländische Marke für vegetarische und vegane Fleischersatzprodukte, die sich auf die Fahnen schreibt, vegetarische Wurst und vegane Schnitzel so herzustellen, dass sie den Originalen zum Verwechseln ähnlich sind.

Das mag wohl so sein und im Laden am Imbissstand roch es auch sehr lecker. Es mag auch so sein, dass sich der ein oder andere Veganer darüber freut, hier endlich mal wieder eine Currywurst essen zu können ohne schlechtes Gewissen. Und auch die Kritik, die die Gründer des Berliner Ladens an der Massentierhaltung und deren Folgen üben, mag berechtigt sein. Aber die wahren Alternativen sehen doch eigentlich anders aus.

Das Problem ist doch vor allem die Masse. Warum wollen die meisten von uns so oft und so viel Fleisch und halten die Abstinenz nur mit Fake-Wurst aus? Warum reicht es nicht, nur einmal in der Woche Fleisch zu essen und dafür gutes, bei dessen Verzehr man auch kein schlechtes Gewissen haben muss?

Sorry, lieber Macher des „Vegetarischen Metzgers“, aber Eure Produkte sind und bleiben künstlich. Dahinter steckt Lebensmitteltechnik pur; aufwendige Verfahren und ganze Chemielabore. Auch wenn am Ende auf der Zutatenliste nur ein paar wenige Ingredienzien stehen, wird dabei etwas vorgegaukelt, was es nicht ist. Wurst besteht aus Tier und nicht aus Soja. Auch wenn man etwas so nennt und mit vielen Gewürzen versucht, es ähnlich schmecken zu lassen, ist es Fake.

Meinen Beitrag über den Besuch beim „Vegetarischen Metzger“ könnt ihr hier nachlesen.>>>

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Bio-Honig mitten aus der Stadt

Erwerbsimker Marc-Wilhelm Kohfink

Bioland-Erwerbsimker Marc-Wilhelm Kohfink

Der Trend zur Stadtimkerei hält weiter an. In Berlin, München, Köln und Hamburg gibt es immer mehr Imker, die ihre Bienenvölker mitten in den Städten aufstellen. Und: Immer mehr der Stadtimker lassen ihre Bienenvölker bio-zertifizieren bzw. treten sogar einem Bio-Verband wie Bioland bei.

Teilweise hat das ideologische Gründe, denn viele Stadtimker haben nur ein paar wenige Bienenvölker und setzen nicht zwingend auf den höheren Preis, den man beim Honigverkauf durch die Bio-Zertifizierung erreichen kann. Andere Imker wollen Siegel wie das von Bioland gezielt nutzen, um ihren Honig besser verkaufen zu können.

„Summende Stadt“ lautet der Titel meines Beitrags für das Bioland-Fachmagazin, den ich über die Entwicklung der Stadtimkerei und den Trend zur Bio-Zertifizierung geschrieben habe. Drei Stadtimker erzählen darin, wie ihr Geschäftskonzept aussieht und warum für sie die Zertifizierung bei Bioland wichtig war.

Den Beitrag könnt ihr hier nachlesen.>>>

Honiggeschichten vom taz-Dach

taz-BienenUnsere Bienen fliegen auch durch Kreuzberg und machen wahrscheinlich immer mal Abstecher nach Mitte. Zwei Bienenvölker stehen seit Mitte des Jahres auf dem Dach der taz. Es war ein Neustart für den Honig von taz-Dach, den es jetzt auch im taz-Shop zu kaufen gibt. Ein Neustart deshalb, weil es dort schon in den vergangenen Jahren Bienen gab. Leider war es letzten Herbst damit vorbei als die Wespen kamen und alles ausgeräubert haben.

Zum Neustart haben wir die Imkerei dort übernommen und konnten im Frühjahr und im Sommer Honig ernten. Der Frühlingshonig schmeckt fruchtig-mild, noch ohne das typische Hauptstadtlindenaroma. Der Sommerhonig ist kräftig aromatisch und schmeckt nach Linde und Götterbaum.

Den Bienen geht es dort oben in luftiger Höhe nun prima. Sie finden sogar auf dem Dach selbst (siehe Foto oben) einige Blüten. Doch das meiste, was sie sammeln, stammt von den Bäumen, die die Straßen in der Berliner Innenstadt säumen: Kastanie, Ahorn, Robinie und vieles mehr.

Mit dem Start unseres Imkergeschehens auf dem taz-Dach ist auch eine kleine Bienen-Kolumne auf blogs.taz.de und in der gedruckten taz (immer wenn es etwas Neues zu berichten gibt auf den Seite „aus der taz“ in der Wochenendausgabe) entstanden. Ich berichte hier regelmäßig darüber, was sich so tut bei den taz-Bienen und beim Honig vom taz-Dach. Die erste kleine Honiggeschichte könnt ihr hier nachlesen.>>>

Die zweite Kolumne ist hier zu finden.>>>

Und auch die dritte ist nun online und hier zum Nachlesen.>>>

Unseren Honig im taz-Shop findet ihr hier.>>>

taz-Bienen

taz-Bienen

Gutes Brot braucht Zeit

Fürs Brotbacken brauchen die einen Enzyme, Quellmittel, Emulgatoren und vieles mehr und die anderen einfach nur Zeit. Unser täglich Brot kann krank machen.

Blähungen und Bauchschmerzen sind unangenehm. Rund zwölf Prozent der Deutschen leiden an einem Reizdarm und vertragen deshalb kein Brot aus Weizen. Genauer gesagt denken viele, dass sie kein Weizenbrot vertragen und greifen zu Brot aus Urgetreiden wie Emmer oder Dinkel. Nichts gegen die Urgetreide, die sehr gesund und lecker sind. Aber dennoch könnten die Geblähten wahrscheinlich auch Weizen essen. Voraussetzung: sie kaufen Brot, das nach handwerklicher Art und einer langen Teigführung hergestellt wurde.

Forscher der Uni Hohenheim haben herausgefunden, dass die Unverträglichkeit oft damit zusammenhängt, dass der Brotteig zu schnell gebacken wird. Die Hefe bekommt nicht genügend Zeit zum Gehen. So können bestimmte Zucker nicht abgebaut werden, die zu den Blähungen führen. Statt dem Teig Ruhe zu gönnen, greift vor allem die Backindustrie gerne zu chemischen Mitteln. Das hat Folgen.

Ein Zusammenhang mit den Urgetreiden entsteht übrigens deshalb, weil diejenigen, die Brot aus Urgetreiden anbieten meist noch handwerklich arbeiten und auch die lange Teigführung nutzen. Für die Deutsche Handwerks Zeitung habe ich einen Online-Beitrag über dieses Thema geschrieben. Er trägt den Titel: „Backtechnik: So ist Brot besser verträglich“; ihr könnt ihn hier nachlesen.>>>

Und noch ein Lesetipp zum Thema: Brot, das mehr Zeit zum Gehen bekommt, enthält auch weniger Acrylamid.>>>

Das oben eingefügte Foto ist übrigens ein Bild von einem Brot ganz ohne Mehl – aber dafür mit Honig. Ich habe das Rezept dazu getestet und darüber geschrieben. Ihr könnt das hier nachlesen.>>>

Gemeinsam Fleisch kaufen

Foto: kaufnekuh.de

Innereien sind leicht verdaulich und vitaminreich. Aber mal ehrlich: Wann habt ihr zum letzten Mal Niere oder Leber gegessen? Noch nie? Keine Seltenheit. Und habt ihr schon mal darüber nachgedacht, was mit dem restlichen, geschlachteten Tier passiert, wenn alle nur Steak und Filet essen?

War es einst normal so viel wie irgendwie möglich von einem Tier zu verwerten, so sind wir Konsumenten heute weitaus anspruchsvoller. Damit entsteht allerdings eine Menge Abfall, der eigentlich nutzbar wäre.

Ein Gegentrend zu dieser Entwicklung heißt „nose-to-tail“, ein anderer „Crowdbutching“. Es geht um das Verwerten des ganzen Tiers, von Kopf bis Fuß. Beim Crowdbutching tun sich Menschen übers Internet zusammen und kaufen gemeinsam ein Tier. Genauer gesagt, kaufen sie Teile eines Tieres und erst wenn alles verkauft ist, geht es zur Schlachtbank.

So zumindest das Prinzip. Die Praxis sieht dann doch ein wenig anders aus, denn auch beim Crowdbutching bleiben einige Teile übrig – meist die Innereien.

Wie das Ganze genau funktioniert, wie man mitmachen kann und wo es noch Probleme gibt, habe ich für die Deutsche Handwerks Zeitung in einem Online-Beitrag zusammengefasst. Ihr könnt ihn hier nachlesen.>>>

Umweltbildung im Gemüsebeet

Helmut Krüger-Danielson leitet das SUZ Mitte und setzt sich dafür ein, dass die Gartenarbeitsschulen auch künftig in öffentlicher Trägerschaft bleiben.

Gemüse wächst nicht im Supermarkt, Beeren muss man einzeln vom Strauch zupfen und Möhren eigentlich aus der Erde ziehen statt aus der Plastiktüte. Es mag Kinder geben, für die ist das keine Selbstverständlichkeit.   Großstadtkinder. Ohne eigenen Garten oder die Möglichkeit, woanders mal zu erleben, wie Gemüse und Obst wächst.

Um den Berliner Stadtkindern zu zeigen, wie Möhren wachsen, dass es lange dauert, bis ausgesäte Radieschensamen dicke rote Knollen bilden und welche Arbeit dazu nötig ist, gibt es Gartenarbeitsschulen. 14 sind es in Berlin. Dort können schon Kita-Kinder ihr eigenes Feld beackern.

Schon seit 1920 gibt es diese wichtigen „außerschulischen“ Lernorte, doch bis heute ist ihre finanzielle Ausstattung nicht zu 100 Prozent abgesichert. Immerhin: Seit diesem Jahr sind sie im Berliner Schulgesetz verankert. Zudem gab es außerplanmäßige Zuschüsse. Wirkliche Planungssicherheit aber verhindert noch das Berliner Haushaltsrecht.

Für einen Beitrag in der taz habe ich die Gartenarbeitsschule in Reinickendorf besucht, mir angeschaut, was es dort alles zu sehen und zu beackern gibt und mit dem Leiter des Schul- und Umweltzentrums Mitte über das gesprochen, was sich aktuell politisch in Bezug auf die außerschulischen Lernorte so tut. Spannendes Thema.

Den Beitrag könnt ihr hier nachlesen.>>>

Letzter Sommer im Grünen

Glück im Grünen: Ilona verbringt jede freie Minuten in ihrer Laube.

Draußen sein. Im Wald. Statt in der Wohnung unterm Wellblechdach oder im Hängesessel. Wenig Komfort, aber dafür ohne Autoverkehr vor der Tür. Ein kleiner Platz im Grünen. Und darauf die eigenen vier Wände. Das genießen zahlreiche Laubenpieper in den Großstädten. Es ist auch eine Flucht vor der Großstadt, zumindest im Kleinen.

Ilona Brede flieht jedes Wochenende und immer, wenn sie frei hat, in den Wald nach Kladow. Dort steht ihre Laube. Seit vielen Jahren genießt sie Sommer und Winter hier. Noch. Bis Ende des Jahres soll die Laube abgerissen werden. Es ist Ilonas letzter Sommer auf ihren 25 Quadratmetern Laubenpieperglück.

Protest mit Plakaten: Ilona kämpft dafür, dass diese Laube nicht abgerissen werden muss.

Anders als mehrfach geschehen in den vergangenen Jahren in Berlin muss die Laube aber nicht weichen, weil an ihrer Stelle schicke Neubauwohnungen gebaut werden sollen oder noch ein neues Einkaufszentrum oder Ähnliches. Nein, Ilonas Laube und auch die ihrer Mitstreiter in der Laubenkolonie in Kladow sollen einfach nur weg. Der Bezirk Spandau möchte das Landschaftsschutzgebiet bzw. den Teil, über den er bestimmen kann, wieder unbebaut haben, renaturiert und grün. Pattsituation.

Die Geschichte der Laubenkolonie und von Ilonas letztem Sommer dort habe ich für die taz-Sommerserie „Letzter Sommer“ aufgeschrieben. Ihr könnt sie hier nachlesen.>>>

Ilona Brede und ihr Partner Colin Dorn vor der Laube im Wald in Kladow.

Der Eingang der Laube von Bettina Hoffmann. Sie soll ihr Häuschen selbst abreißen.

Pestizide: immer neu, immer mehr

Bald keine Blüten mehr, keine Bienen mehr? Die Artenvielfalt schrumpft durch den massiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

Glyphosat, Neonicotinoide und nun Sulfoxaflor: Dass die Artenvielfalt schrumpft, dass Bienen vergiftet werden und dass auch wir irgendwann die gesundheitlichen Gefahren direkt zu spüren bekommen, ist kein Grund für die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln damit aufzuhören, immer neues Gift auf die Äcker zu bringen. Das sehr kurz gedachte Ziel: mehr Ertrag, mehr Gewinn.

Schon bald könnte es wieder soweit sein und die nächste Gruppe von Pestiziden werden auf den Äckern landen. Wieder wenig erforscht, wieder mit viel Potenzial, Umwelt, Mensch, Tier und Pflanze zu vergiften. Diesmal handelt es sich um Mittel mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor, von denen drei in Deutschland auf eine Zulassung warten. In der EU ist der Stoff schon erlaubt.

In der Antwort auf eine Anfrage eines Grünen-Abgeordneten hat die Bundesregierung klar bestätigt, dass Sulfoxaflor eine Gefahr für die Bienen darstellt. Zudem steht dort, dass es zu dem Wirkstoff bislang zu wenige Studien gibt. Ich habe darüber für das Deutsche Bienen-Journal einen Online-Beitrag geschrieben.

Den Beitrag mit dem Titel „Neue Pestizide: Risiko für Honigbienen“ könnt ihr hier nachlesen.>>>

Was sich sonst noch bei dem Thema Neonicotinoide und Bienenschutz in Deutschland tut und wie andere Länder damit umgehen (etwa Frankreich, das ein Komplettverbot erlassen hat), lest ihr hier in einem zusammenfassenden Beitrag von mir.>>>