Besuch vom mächtigsten Mann der Welt

Obama is in the house und alle anderen müssen draußen bleiben – Wahnsinn! Mehrere Millionen Euro kostet der Besuch des angeblich mächtigsten Mannes der Welt und nur die geladenen Gäste dürfen dabei sein. „Hello Mr. President“ is nicht.

Bei dem ganzen Tohuwabohu, das hier veranstaltet wird, fällt sogar schon den Autos die Kinnlade runter. Toll, oder? Das habe ich gerade hier um die Ecke entdeckt. Gleich neben der Straße, wo die Bannmeile beginnt: Keine Autos, alles gesperrt, Gullis verschweißt, Fenster zu und Klappe halten. Und wehe es wagt sich einer auf den Balkon. Alles für ein paar symbolträchtige Worte, die sich die Masse sowieso nur in der Glotze anschaut. Das hätte man auch billiger haben können.

Ich gehe jetzt im Park weiterschwitzen. Der ist zum Glück nicht gesperrt.

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