Hund und Honig

Möpse haben ja bekanntlich immer mal wieder Probleme mit der Nase. Jetzt in der Zeit zwischen Regen und Sonnenschein, wenn sich der Frühling noch nicht so ganz zeigen und der Winter noch nicht so ganz verabschieden wollen, haben auch Hunde manchmal Schnupfen. So auch der Mops unserer Nachbarin.

Die Nachbarin ist selbst eine fleißige Honigesserin und eine große Bienenfreundin. Seitdem sie von unseren Bienen weiß, hat sie ihre Balkonkästen mit bienenfreundlichen Kräutern und Blumen bepflanzt, deren Blüten den Bienen Nahrung bieten. Sie liest viel über Bienen und schaut sich im Fernsehen immer wieder Dokumentationen an. Über das, was sie dann erfahren hat, können wir im Treppenhaus oder im Park, wenn wir uns treffen immer wieder herrliche Nachbarschaftspläuschchen führen.

Als es kürzlich an der Tür klingelte und ihr Mann Honig kaufen wollte, haben wir allerdings noch eine Neuigkeit erfahren. Diesmal sollte der Honig auch für den Hund sein. Er hat Schnupfen und bekommt nun drei Mal am Tag eine Messerspitze Honig. Dazu hat der Tierarzt geraten.

Als wir die Nachbarin mit ihrem – jetzt schnupfenfreien – Mops gestern im Park getroffen haben, hat sie uns freudestrahlend bestätigt: Der Hund ist wieder gesund. Anders als bei den Medikamenten, die sie alle ausprobiert hat, um den Mops zu heilen, hat der Honig schon nach drei Tagen gewirkt.

Nun bekommt der Mops täglich Honig, damit der Schnupfen nicht wiederkommt. Er isst ihn übrigens sehr gerne – sei richtig verrückt danach, hat die Nachbarin erzählt. Der Mops hat Geschmack.

Er bekommt übrigens Sommerblütenhonig, der unter anderem Nektar von der Linde enthält – mit vielen ätherischen Ölen.

Mehr zu unserem Honig gibt es hier zu lesen.>>>

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