Imkern und ackern

Buchweizenblüte

Was einst stark verbreitet war, ist heute selten: Landwirte halten Bienen, weil das nun mal zu einem funktionierenden Kreislauf – von der Bestäubung bis zur Ernte – dazugehört. Heute gibt es dagegen immer mehr Hobbyimker und Landwirte sind vielfach Großunternehmer, die sich nur noch um den Anbau einer einzigen oder weniger Sorten von Feldfrüchten kümmern.

Doch es gibt auch Ausnahmen, etwa auf der Schwäbischen Alb. Dort versucht ein Bio-Bauer die Win-Win-Situation, die sich ergibt, wenn Imkerei und Landwirtschaft in einer Hand liegen, zu nutzen. Er baut auf seinen Felder, das an, was die Bienen als Nahrung brauchen und kann als Dank dafür viele verschiedene Sorten an Honig ernten.

Über seinen Weg dorthin und was beim Aufbau einer Nebenberufsimkerei wichtig ist, habe ich für das Bioland Fachmagazin geschrieben. Den Beitrag könnt ihr hier nachlesen. >>>

Ein Gedanke zu „Imkern und ackern

  1. Richard Bodewald

    Sehr geehrte Frau Jana Tashina Woerrle,

    sehr interessante Thematik! Ich bekomme teilweise wirklich Bauchschmerzen, wenn ich an die Zustände der Landwirtschaft in Deutschland denke. Hier herrschen wahrhaftig viele Missstände, gegen welche zu Recht oft auch demonstriert wird.

    Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie es dann noch in anderen Ländern aussieht. Gott oh Gott, das Bienensterben muss einfach ein Ende finden. OK, ich kann mir vorstellen, dass es schwierig zu untersuchen ist, ob Glyphosat beispielsweise wirklich mit für das Bienensterben verantwortlich ist.

    Viele von diesen Stoffen sind mir einfach nicht geheuer! Toller Beitrag, mein Lob, gerne mehr davon.

    Eine angenehme Woche wünscht
    Richard Bodewald

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