Gegen Monokulturen, Pestizide, Artenschwund und Megaställe

Wir_haben_es_sattWer viel Land besitzt bekommt auch viel Geld. Das greift unabhängig davon, welche Leistungen man erbringt und ob man nachhaltig wirtschaftet. Gemeint ist mit diesen Aussagen das Prinzip, nach dem die EU derzeit Agrarsubventionen verteilt. Die Folge sind oft Monokulturen, hoher Pestizideinsatz, Artenschwund und Megaställe. Schon seit Jahren kritisiert das Bündnis „Wir haben es satt“ genau diese Politik und fordert ein Umdenken. Laut, deutlich und sichtbar werden die Forderungen auf dem jährlichen Demo im Januar in Berlin. Am 19. Januar 2019 ist es wieder so weit.

Wie sich die Initiatoren von „Wir haben es satt“ die Landwirtschaft der Zukunft vorstellen, warum es 2019 besonders wichtig wird, die Forderungen öffentlich mitzuteilen und welche Folgen die aktuelle EU-Agrarpolitik hat, sind Fragen, über die ich mit der Kampagnenleiterin Saskia Richartz gesprochen habe. Das Interview könnt ihr hier nachlesen.>>>

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